Über Claudia Eisenkolb

Claudia mit dunkelblauem Strickpulli mit kurzen Ärmeln, blauer Hose und gelber Kette mit Schriftzug knits

Ich bin Strickdesignerin, Passform-Mentorin und demnächst auch Autorin aus Frankfurt am Main. Ich bin Expertin für das Stricken von gut sitzenden Oberteilen und ich liebe es, strickbegeisterten Frauen in meinen Workshops zu zeigen, wie sie das hinbekommen.

 

Ich bin der festen Überzeugung, dass:

  • wir Frauen endlich aufhören sollten, einem Schönheitsideal hinterher zu rennen, das andere erschaffen haben
  • ich – und jede andere Frau – mit 10 kg mehr oder weniger auf den Rippen, die gleiche wertvolle Person ist
  • wir Frauen uns nicht länger mit Standardgrößen zufrieden geben müssen, sondern es gerade beim Stricken und Nähen selbst in der Hand haben, Kleidung für uns zu schaffen, die uns passt
  • jede Frau mit etwas Strickerfahrung mit meiner Unterstützung in der Lage ist, ein Oberteil zu stricken, dass ihr passt
  • wir uns nicht länger unter unförmigen Kleidungsstücken verstecken müssen, sondern lernen können, uns mit gut sitzenden Oberteilen selbstbewusst zu fühlen 
 

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Fun Facts über mich:

  • Ich kaufe manche Kleidungsstücke und Schuhe, die mir gut gefallen und passen, gleich in mehreren Farben.
  • Bevor ich angefangen habe, Oberteile nur noch nahtlos zu stricken, hatte ich in einem Korb 6 Pullover in Einzelteilen, weil ich es hasse, Einzelteile zusammenzunähen. Ich habe dann in einer Hauruckaktion jeden Tag einen Pullover fertig gemacht.
  • Ich habe in der Oberstufe in einer Mathearbeit eine Formel hergeleitet, die ich zum Lösen der Aufgabe brauchte. Als ich die Arbeit zurück bekam, stand da
    „Die Arbeit hättest du dir sparen können, wenn du deine Formelsammlung verwendet hättest, sie steht dort auf Seite 11“.
  • Ich habe als Kind nichts gegessen, das Rot war. Meine Eltern haben mich reingelegt und haben die Radieschen geschält – dann habe ich sie gegessen.
  • Wenn viele Dekogegenstände oder Blumentöpfe in Reih und Glied stehen, muss ich sie immer in unterschiedlichen Anzahlen gruppieren, damit es spannender wirkt.
  • Ich bin kreativ, wenn es darum geht, neue Formen bei meinen Strickdesigns zu entwickeln, tue mir aber sehr schwer Namen für sie zu finden.
  • Rechtschreibfehler auf Plakaten und Speisekarten springen mir direkt ins Auge, obwohl ich nicht drauf achte.

Sich selbst zu mögen, kann man lernen. Das geht nicht von heute auf morgen – es lohnt sich jeden Tag daran zu arbeiten. Ich arbeite immer noch daran und es fühlt sich besser an, je weiter ich fortschreite. Ich habe für mich entschieden, dass ich genug bin.

Claudia Eisenkolb

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