Über mich

Stricke Oberteile, die wirklich zu dir passen

Ich bin Claudia Eisenkolb. Ich zeige dir, wie du Strickanleitungen an deinen Körper anpasst – damit deine Pullover gut sitzen und du sie gerne trägst.

So kann ich dich unterstützen
Claudia Eisenkolb im blauen Strickpullover, die Arme auf einer Stuhllehne aufgestützt

Du kennst das Spiel.

Du strickst deine Kleidung mit viel Zeit und Sorgfalt. Trotzdem sitzt das fertige Oberteil nicht so, wie du es dir vorgestellt hast: Es rutscht von der Schulter, spannt oder verändert nach dem Waschen seine Form.

Das liegt nicht daran, dass dein Körper nicht zur Anleitung passt. Die Anleitung muss zu deinem Körper passen.

Was du dir wünschst

Illustration: eine Frau im blauen Pullover zeigt auf ihre Schulter, daneben ein Häkchen

Kein ständiges Zupfen: Du möchtest Oberteile stricken, die an Schultern und Armausschnitten dort bleiben, wo sie hingehören.

Illustration: eine Frau hält einen blauen Pullover hoch, daneben ein Wassertropfen und Maßpfeile

Auch nach dem Waschen in Form: Du willst verstehen, wie Material, Maschenprobe und Konstruktion die spätere Passform beeinflussen.

Illustration: eine Frau im blauen Pullover steht selbstbewusst vor einem Spiegel

Gerne selbst gestrickt: Du möchtest Kleidung tragen, die dir wirklich steht – und selbstbewusst sagen: „Habe ich selbst gestrickt!“

Woher ich das alles weiß?

Mir ging es nicht anders als dir.

  1. Ich kannte das Problem selbst

    Auch ich habe mich jahrelang mit schlecht sitzenden Oberteilen rumgeärgert, vor allem als es nur Anleitungen gab, die in Teilen gestrickt wurden. Ich war nicht begabt im Zusammennähen und habe erst danach gesehen, dass es nicht passt. Ärmel waren bei mir entweder zu kurz oder, „vorsichtshalber“ länger gestrickt, dann zu lang.

  2. Der Wendepunkt

    Als ich die ersten Anleitungen entdeckte, die in einem Stück von oben nach unten gestrickt wurden, haute die Ärmellänge hin. Schwierig blieben Schulterbereich und Armloch. Das Entscheidende habe ich 2015 bei einer Stilberaterin gelernt, nicht beim Stricken. Sie stellte mich vor eine große Glaswand und zeichnete meinen kompletten Umriss. Zuvor hatte ich bestritten, eine Taille zu haben, aber jeder Mensch hat eine.

  3. Aus Erfahrung wurde eine Methode

    Ich habe viel für verschiedene Designerinnen Anleitungen testgestrickt, neue Techniken gelernt und angefangen, Anleitungen anzupassen. Zunächst habe ich mir die Maßtabelle genommen, meine gewünschten Maße eingekringelt und mich von einer Größe zur anderen gehangelt. Dabei erkannte ich, dass die meisten Oberteile im mittleren bis oberen Größenbereich eine zu große Schulterweite hatten. Das berücksichtige ich seither in meinen eigenen Anleitungen.

Claudia zeichnet mit einem Bleistift den Umriss einer Teilnehmerin auf weißes Packpapier an der Wand
Umriss einer Teilnehmerin auf Packpapier, aus einem Passform-Workshop.
  1. 2015Bei der Stilberaterin vor der Glaswand
  2. 2017Erster Workshop „Endlich ein Oberteil, das (zu) mir passt!“
  3. 2023Buch „Maßgestrickt – der Weg zur perfekten Passform“
  4. 2024Online-Gruppenprogramm „Mach’s passend!“
  5. 2026Start von Mach’s passend! – das Atelier

Heute gebe ich dieses Wissen weiter

Was ich mir früher mühsam selbst erarbeiten musste, vermittle ich heute in meinem Buch, in Workshops und in meinen Online-Angeboten. Dabei geht es mir nicht nur um einen einzelnen passenden Pullover. Ich möchte dir das Wissen geben, mit dem du auch zukünftige Strickanleitungen an dich anpassen kannst.

Mein Buch

Cover des Buches Maßgestrickt – Der Weg zur perfekten Passform

Meine Workshops

Claudia steht im Workshop am Tisch und erklärt drei Teilnehmerinnen ein graues Oberteil, davor liegen Arbeitsblätter mit Schemazeichnungen
Gemeinsam Körperform und Proportionen verstehen im Passform-Workshop.
  • Sabine Pera

    „Ich achte seit dem Kurs mehr darauf, dass meine Pullis keine unvorteilhaften Längen haben.“

    Sabine Pera, FrankfurtTeilnehmerin am Passform-Workshop

  • Nina McPherson

    „Ich habe gelernt, dass mir nicht nur die A-Linienform steht.“

    Nina McPherson, MainzTeilnehmerin am Passform-Workshop

Meine Angebote kennenlernen

Dein Körper muss nicht zu einer Standardgröße passen. Deine Kleidung darf zu deinem Körper passen.

Was mir bei meiner Arbeit wichtig ist

Bei Passform geht es für mich nicht darum, einen Körper zu korrigieren. Es geht darum, Kleidung so zu gestalten, dass sie zum Menschen passt.

  1. 01

    Passform ist keine Frage der Konfektionsgröße.

  2. 02

    Mit etwas Strickerfahrung kannst du lernen, Anleitungen an deinen Körper anzupassen.

  3. 03

    Gut sitzende Kleidung soll nicht verstecken, sondern dafür sorgen, dass du dich wohl und selbstbewusst fühlst.

Sich selbst zu mögen, kann man lernen. Das geht nicht von heute auf morgen, es lohnt sich jeden Tag daran zu arbeiten. Ich arbeite immer noch daran und es fühlt sich besser an, je weiter ich fortschreite.

Ich habe für mich entschieden, dass ich genug bin.

Claudia Eisenkolb
Claudia Eisenkolb balanciert lachend eine Kaffeetasse auf dem Kopf

Fun Facts über mich:

  • Bevor ich angefangen habe, Oberteile nur noch nahtlos zu stricken, hatte ich in einem Korb 6 Pullover in Einzelteilen, weil ich es hasse, Einzelteile zusammenzunähen. Ich habe dann in einer Hauruckaktion jeden Tag einen Pullover fertig gemacht.
  • Ich habe in der Oberstufe in einer Mathearbeit eine Formel hergeleitet, die ich zum Lösen der Aufgabe brauchte. Als ich die Arbeit zurückbekam, stand da „Die Arbeit hättest du dir sparen können, wenn du deine Formelsammlung verwendet hättest, sie steht dort auf Seite 11“.
  • Ich habe als Kind nichts gegessen, das Rot war. Meine Eltern haben mich reingelegt und haben die Radieschen geschält, dann habe ich sie gegessen.
  • Ich bin kreativ, wenn es darum geht, neue Formen bei meinen Strickdesigns zu entwickeln, tue mir aber sehr schwer Namen für sie zu finden.

Noch mehr Fun Facts über mich

So kann ich dich unterstützen

Du möchtest deinen nächsten Pullover nicht mehr dem Zufall überlassen? Je nachdem, wie intensiv du dich mit deiner Passform beschäftigen möchtest, kannst du mit meinem Buch beginnen, einen Workshop besuchen oder dir im Gruppenprogramm persönliche Unterstützung holen.

Du möchtest erst einmal kostenlos einsteigen?

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