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	<title>Claudia Eisenkolb</title>
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	<description>Stricke, was dir passt!</description>
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		<title>Fun Facts oder was du noch nicht über mich wusstest</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Claudia Eisenkolb]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Sep 2022 09:55:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich bin ein Schleckermaul und liebe Eiscreme. Im Dänemarkurlaub muss ich immer ein Softeis mit Lakritzstreuseln essen. Ich bin meiner Geburtsstadt Frankfurt am Main bis heute treu geblieben und lebe nach wie vor gerne hier. Mein Kindergarten, die beiden Schulen, die FH Frankfurt, die Wohnungen meiner Eltern und unsere sowie das Studentenwohnheim befinden sich alle [&#8230;]]]></description>
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										Claudia Eisenkolb					</span>
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<li>Ich bin ein Schleckermaul und liebe Eiscreme.</li>
<li>Im Dänemarkurlaub muss ich immer ein Softeis mit Lakritzstreuseln essen.</li>
<li>Ich bin meiner Geburtsstadt Frankfurt am Main bis heute treu geblieben und lebe nach wie vor gerne hier.</li>
<li>Mein Kindergarten, die beiden Schulen, die FH Frankfurt, die Wohnungen meiner Eltern und unsere sowie das Studentenwohnheim befinden sich alle in einem Radius von 10 km.</li>
<li>Im Kindergarten wurde ich gehänselt, weil mein Nachname phonetisch dem eines Vogelfutters glich – ich habe ihn gehasst.</li>
<li>Ich bin als Kind schlafgewandelt.</li>
<li>In der dritten Klasse hatte ich das Fach Nadelarbeit und musste stricken – ich habe es gehasst. Ab der 10. Klasse habe ich sogar während des Unterrichts gestrickt und seit 2009 verdiene ich mit Strickdesigns einen Teil meines Lebensunterhaltes.</li>
<li>Ich musste als Kind immer am Wochenende mit meinen Eltern in unseren Kleingarten. Es war mir so langweilig, dass ich auf dem dazugehörigen Parkplatz alle Autos mit Hersteller, Typ, Kilometerstand und Kennzeichen in ein Heft geschrieben und mir einen Preis als „Autohändler“ ausgedacht hatte.</li>
<li>Ich habe als Kind an meinen Fingernägeln gekaut und damit aufgehört, als mir meine Tante 5 DM dafür geboten hat, wenn ich aufhöre.</li>
<li>Mein Berufswunsch als Kind war Kindergärtnerin – keine Ahnung, wie ich darauf kam. Das hat sich dann später geändert.</li>
<li>Ich mochte als Kind meinen Vornamen nicht und wollte lieber Renate oder Marianne heißen. Zum Glück war eine Namensänderung nicht möglich.</li>
<li>In der Grundschule bin ich beim Turnen in der großen Pause so heftig mit meinen Zähnen gegen den Kopf einer Klassenkameradin gestoßen, dass meine Schneidezähne gewackelt haben. Die Lehrerin hat mich mit einer Freundin nach Hause geschickt, die dann meiner Mutter erzählte: „Machen Sie sich keine Sorgen Frau D., bei ihrer Tochter fallen nur alle Zähne aus!“</li>
<li>In meiner Schulzeit habe ich so viel gelesen, dass ich in unserer Stadtteilbücherei alle Bücher für die jeweilige Altersklasse gelesen hatte.</li>
<li>Mir fehlt im linken Unterkiefer ein vorderer Backenzahn, bei meiner Mutter fehlt der gleiche Zahn auf der rechten Seite.</li>
<li>Ich war mit 12 Jahren mit 1,76 m schon so groß wie heute und auf meinem Konfirmationsfoto bin ich fast einen ganzen Kopf größer als alle anderen.</li>
<li>Ab meinem 15. Lebensjahr habe ich nach der Schule und samstags im Supermarkt als Kassiererin gejobbt und mir dadurch das Geld für mein 10-Gang-Rad und später meinen Autoführerschein verdient.</li>
<li>Im Schulchor sagte der Chorleiter, dass jemand brummen würde. Als ich aufgehört hatte, hatte nichts mehr gebrummt. Das war das Ende meiner Musikkarriere.</li>
<li>In den letzten großen Sommerferien bin ich mit zwei Schulfreundinnen in 5 Tagen mit dem Fahrrad von Frankfurt nach München gefahren.</li>
<li>Im Studentenwohnheim habe ich auch der Suche nach meinem Kommilitonen Thomas an die Tür seines Nachbarn geklopft, um ihn zu fragen, ob er weiß, wo Thomas ist. Aufgemacht hat Erik, mit dem ich dieses Jahr Silberhochzeit gefeiert habe.</li>
<li>Ich liebe Käsekuchen und habe ihn zu Beginn unserer Freundschaft bei jeder Gelegenheit gebacken – bis mich Erik fragte, ob ich auch noch etwas anderes backen können.</li>
<li>Ich hatte mir von meinem Cousin eine Musikkassette mit dem Lied Samba pa ti von Santana in Dauerschleife aufnehmen lassen.</li>
<li>Bei der praktischen Führerscheinprüfung bin ich beim ersten Mal durchgefallen. Mein Fahrlehrer hat mich am nächsten Tag angerufen und mir mitgeteilt, dass ich übermorgen eine Fahrstunde hätte und er mich schon erneut zur Prüfung angemeldet hätte. Die habe ich dann auch bestanden.</li>
<li>Ich verwechsle oft rechts und links – das hat schon meinen Fahrlehrer in die Verzweiflung getrieben.</li>
<li>Ich habe einen langen Oberkörper, lange Arme und lange Beine – dafür aber einen kurzen Hals. Der kurze Hals ist auch der Grund, warum ich schon als Kind Rollkragenpullover gehasst habe.</li>
<li>Ich bin Rechtshänder, aber einige Dinge mache ich unbewusst „Falschrum“.</li>
<li>Dahlien sind meine Lieblingsblumen und ich habe dieses Jahr zum ersten Mal drei Knollen in Kübeln auf dem Balkon (mangels Garten) gepflanzt.</li>
<li>Leider habe ich den Putzfimmel meiner Mutter nicht geerbt – mir fällt immer etwas ein, das ich unbedingt noch vorher machen muss <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></li>
<li>Japan ist mein absolutes Lieblingsland. Ich liebe die Kultur, die Freundlichkeit der Menschen und das reduzierte Design. Da hat mein Strickdesign und mich geprägt.</li>
<li>Ich habe 5 Jahre lang Kyudo, japanisches Bogenschießen mit dem Langbogen praktiziert.</li>
<li>Im Jahr 2000 habe ich mit Ikebana-Unterricht, dem japanischen Blumenstellen, begonnen und 2005 die erste Lehrerprüfung der Sogetsu Ikebanaschule in Tokyo bestanden. Ich habe auch den zweiten Lehrergrad und 15 Jahre lang Ikebana unterrichtet und auf Bundesgartenschauen und bei deutschen und internationalen Ikebanakongressen Ikebana-Arrangements ausgestellt.</li>
<li>Mit dem ersten Sogetsu-Lehrergrad bekommt man einen Blumennamen. Meiner ist Shokei, das bedeutet übersetzt in etwa gesegneter Kohlrabi.</li>
<li>Ich hasse Rosinen und pule sie überall heraus und lasse sie liegen – nur im Christstollen esse ich sie mit.</li>
<li>Als Kind war Blau meine absolute Lieblingsfarbe. Nach einer Farbberatung, die ich zum 30. Geburtstag geschenkt bekommen habe, und als Mischtyp aus Frühling und Herbst klassifiziert wurde, habe ich mehr als 15 Jahre nichts Blaues angezogen. Erst nach einer erneuten Farbberatung, die mich nicht mehr farbentechnisch in eine Schublade gesteckt hat, trage ich wieder gerne Blau.</li>
<li>Erst nachdem mich Freunde darauf aufmerksam machen, ist mir bewusst geworden, dass ich viel mit meinen Händen rede.</li>
<li>Ich habe zwei Monate vor Corona beschlossen, mir meine Haare nicht mehr zu färben und bin total happy damit. Inzwischen ist die Farbe komplett rausgewachsen.</li>
<li>Ich bin ein ziemlich logisch denkender Mensch, der beim Thema Versandkosten reagiere ich total paradox: Statt nur das eine Teil zu bestellen und die Versandkosten zu zahlen, kaufe ich noch was anderes, das ich nicht unbedingt brauche, nur um die Versandkosten zu sparen.</li>
<li>Ich bin ein Freund von pragmatischen Lösungen: Während andere lange überlegen, fallen mir oft ungewöhnliche Wege ein, ein Problem schnell lösen.</li>
<li>Auf die Worte „Spazierengehen“ und „Wandern“ reagiere ich allergisch. Ich musste immer mit meinen Eltern nach Österreich in Urlaub fahren und dort wurde dann gewandert. Meine Freundinnen sind zumeist an Strände zum Baden gefahren – was habe ich sie beneidet.</li>
<li>Ich bin ein Technikjunkie und liebe Gadgets rund herum.</li>
<li>Ich bin ein Fan von schwarzem Humor und muss manchmal aufpassen, dass mir nicht aus Versehen eine sarkastische Antwort rausrutscht.</li>
<li>Netflix und Prime haben seit dem Beginn von Corona bei uns das öffentliche rechtliche Fernsehen fast komplett verdrängt. Lediglich Reportagen auf 3sat, und Filme auf Arte schauen wir uns noch an.</li>
<li>Seit dieser Zeit bin ich zum Serienjunkie geworden und schaue auch mal gerne 3 oder 4 Folgen am Stück.</li>
<li>Ich habe meinen ersten Blog unter dem Namen himawari, japanisch für Sonnenblume, 2005 gestartet, aber im Zuge der Anforderungen der DSGVO gelöscht, weil ich mich weder mit dem Thema geschäftigen, noch mich strafbar machen wollte.</li>
<li>Ich habe mich nicht gerne Fotografieren lassen, weil ich mich auf Fotos nicht mag. Das hat man den Fotos auch angesehen. Erst durch einen Kurs bei <a href="https://philinebach.de/" rel="nofollow noopener" target="_blank">Philine Bach</a> habe ich mich überwinden können und jetzt macht mir es sogar Spaß!</li>
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		<title>Meine 12 von 12 im Monat August 2022</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Claudia Eisenkolb]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Aug 2022 21:29:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückblicke]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist der 12. August und ich nehme dich wieder für einen Tag virtuell mit. Diesmal bei bei meiner Fahrt nach Düsseldorf und dem Standaufbau beim Wollfestival. Das Format heisst &#8222;12 von 12&#8220; und ist von der lieben Caro und ihrem Blog draussennurkaennchen. Es wurde dann abends doch noch aufregender als gedacht, bei dem der [&#8230;]]]></description>
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									<p>Heute ist der 12. August und ich nehme dich wieder für einen Tag virtuell mit. Diesmal bei bei meiner Fahrt nach Düsseldorf und dem Standaufbau beim Wollfestival. Das Format heisst &#8222;12 von 12&#8220; und ist von der lieben Caro und ihrem Blog <a href="https://draussennurkaennchen.blogspot.com" rel="nofollow noopener" target="_blank"><span style="color: #3366ff;">draussennurkaennchen.</span></a></p><p>Es wurde dann abends doch noch aufregender als gedacht, bei dem der Stadtplan im Beitragsbild eine Rolle spielen wird, aber erstmal der Reihe nach&#8230;</p>								</div>
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										<img loading="lazy" decoding="async" width="748" height="350" src="https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/08/img_4837.jpg" class="attachment-medium_large size-medium_large wp-image-2770" alt="Tisch mit Tischdecke, auf der 3 Wasserflaschen stehen Wäsche, Sonnebrillenetui, zwei Stifte und ein Maßband liegen. Links daneben steht ein Stuhl über dem ein T-Shirt hängt mit dem Aufdruck: stricke, was dir passt" srcset="https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/08/img_4837.jpg 748w, https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/08/img_4837-300x140.jpg 300w, https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/08/img_4837-600x281.jpg 600w" sizes="(max-width: 748px) 100vw, 748px" />											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Gestern Abend schon alles zusammengesucht, das ich heute einpacken und mit nach Düsseldorf nehmen will. Jetzt nur noch alles in die Reisetasche und checken, ob ich  alles eingepackt  habe, was ich brauche.</figcaption>
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										<img loading="lazy" decoding="async" width="748" height="350" src="https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/08/img_4828.jpg" class="attachment-medium_large size-medium_large wp-image-2774" alt="Blick im Frankfurter Hauptbahnhof auf ein Gleis" srcset="https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/08/img_4828.jpg 748w, https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/08/img_4828-300x140.jpg 300w, https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/08/img_4828-600x281.jpg 600w" sizes="(max-width: 748px) 100vw, 748px" />											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Ich liebe den Frankfurter Hauptbahnhof, die Metallkonstruktion für das gläserne Dach fasziniert mich jedermal aufs Neue. Dass unser Waggon ganz vorne vor der äußeren Überdachung ist, weniger.</figcaption>
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										<img loading="lazy" decoding="async" width="748" height="350" src="https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/08/img_4832.jpg" class="attachment-medium_large size-medium_large wp-image-2768" alt="Standfoto beim Wollfestival 2022 in Düsseldorf der Strickdesignerin Claudia Eisenkolb" srcset="https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/08/img_4832.jpg 748w, https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/08/img_4832-300x140.jpg 300w, https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/08/img_4832-600x281.jpg 600w" sizes="(max-width: 748px) 100vw, 748px" />											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Um 17Uhr habe ich es geschafft  – mein Stand ist fertig aufgebaut und ich habe mir was Kaltes zum trinken verdient und der Magen knurrt auch. Die Klappstulle, die ich mir am Bahnhof gekauft hatte, hat nicht lange angehalten. Zum Glück hatte mein Freundin Anke ein paar Kekse eingepackt.</figcaption>
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										<img loading="lazy" decoding="async" width="748" height="350" src="https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/08/img_4833.jpg" class="attachment-medium_large size-medium_large wp-image-2764" alt="zwei Gebäude, am linken steht Kunstpalast, zwischen den Gebäuden führt eine Treppe nach unten, die zum Weg zwischen den modernen Gebäuden durchführt und strahlend blauer Himmel" srcset="https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/08/img_4833.jpg 748w, https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/08/img_4833-300x140.jpg 300w, https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/08/img_4833-600x281.jpg 600w" sizes="(max-width: 748px) 100vw, 748px" />											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Auf dem Rückweg zum Hotel haben wir einen Schleichweg genommen und diesen Ausblick gefunden.</figcaption>
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										<img loading="lazy" decoding="async" width="748" height="350" src="https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/08/img_4835.jpg" class="attachment-medium_large size-medium_large wp-image-2776" alt="Tisch mit Platzset, auf dem ein iPhone liegt mit der Meldung. Pempelfort:17.000 müssen ihre Wohnung verlassen und eine Stadtplanaussschnitt" srcset="https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/08/img_4835.jpg 748w, https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/08/img_4835-300x140.jpg 300w, https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/08/img_4835-600x281.jpg 600w" sizes="(max-width: 748px) 100vw, 748px" />											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Und das ist das aufregende, auf das wir gerne verzichtet hätten. Wegen eines Bombenfundes aus dem Zweiten Weltkrieg mussten die Bewohner der Zone A evakuiert werden. Und unser Hotel liegt in der Zone B, das bedeutete. Wir mussten schnell was essen, um vor 20Uhr in unserem Hotelzimmer zu sein</figcaption>
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		<title>Meine 12 von 12 im Monat Juli 2022</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Claudia Eisenkolb]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jul 2022 10:45:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückblicke]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich nehme dich heute mal einen ganzen Tag mit und lasse dich an meinem Alltag teilhaben. Das Format heisst &#8222;12 von 12&#8220;, es sollen an jedem 12. Tag eines Monats 12 Fotos aufgenommen und verbloggt werden, mit nur kurzen Bildunterschriften oder Texten.  Für mich ist es eine Premiere. In meiner früheren Bloggerzeit gab es das [&#8230;]]]></description>
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									<p>Ich nehme dich heute mal einen ganzen Tag mit und lasse dich an meinem Alltag teilhaben. Das Format heisst &#8222;12 von 12&#8220;, es sollen an jedem 12. Tag eines Monats 12 Fotos aufgenommen und verbloggt werden, mit nur kurzen Bildunterschriften oder Texten. </p><p>Für mich ist es eine Premiere. In meiner früheren Bloggerzeit gab es das noch nicht – glaube ich jedenfalls. <br />Initiatorin dieses Formates ist Caro von <a href="https://draussennurkaennchen.blogspot.com" rel="nofollow noopener" target="_blank">draussennurkaennchen. </a>Auf ihrem Blog verlinken auch die anderen Bloggerinnen und Blogger ihre Beiträge unter dem aktuellen Beitrag von Caro und du kannst schauen, was alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer an diesem Tag erlebt haben.</p><p>Mein 12. Juli ist ein typischer Dienstag im Home Office. Ich habe dir ja schon erzählt, dass ich von Montag bis Donnerstag jeweils 8 Stunden in meinem Angestelltenjob arbeite. </p><p>Du willst wissen, wie so ein Tag aussieht, dann scrolle weiter nach unten und sieh selbst.</p>								</div>
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										<img loading="lazy" decoding="async" width="700" height="350" src="https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/07/img_4553.jpg" class="attachment-medium_large size-medium_large wp-image-2690" alt="obere Bettecke mit Kopfkissen rechts und Nachttisch mit Lampe, Wecker und Brille rechts" srcset="https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/07/img_4553.jpg 700w, https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/07/img_4553-300x150.jpg 300w, https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/07/img_4553-600x300.jpg 600w" sizes="(max-width: 700px) 100vw, 700px" />											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Morgens, kurz nach sieben, es hilft alles nix, ich muss aufstehen. Ich werde in diesm Leben kein Morgenmensch mehr werden. Jetzt ab ins Bad – ich kenne dich nicht, aber ich wasche dich trotzdem.</figcaption>
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										<img loading="lazy" decoding="async" width="700" height="350" src="https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/07/img_4552.jpg" class="attachment-medium_large size-medium_large wp-image-2692" alt="offener Kleiderschrank mit 2 Ebenen, in denen Oberteile, Hosen und Röcke hängen" srcset="https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/07/img_4552.jpg 700w, https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/07/img_4552-300x150.jpg 300w, https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/07/img_4552-600x300.jpg 600w" sizes="(max-width: 700px) 100vw, 700px" />											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Was Bequemes fürs Arbeiten Zuhause rauszusuchen, macht meist kein Problem – einfach ein Ober- und ein Unterteil rausgreifen, die leeren Bügel ins obere Fach legen und schon kann es an den Schreibtisch gehen. Frühstück wird überbewertet, das brauchte ich schon als Kind nicht, ein Glas Wasser reicht mir.</figcaption>
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										<img loading="lazy" decoding="async" width="700" height="350" src="https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/07/img_4550.jpg" class="attachment-medium_large size-medium_large wp-image-2695" alt="Cappuccino läuft aus einer Espressomaschine mit Milchbehälter und rechts davon die Küchenarbeitsplatte mit einem Teller mit roten Paprikastücken und einer Banane" srcset="https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/07/img_4550.jpg 700w, https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/07/img_4550-300x150.jpg 300w, https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/07/img_4550-600x300.jpg 600w" sizes="(max-width: 700px) 100vw, 700px" />											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Zum Glück ist noch Milch für einen Cappuccino da und Paprika, mein Lieblingsgemüse und eine Banane.</figcaption>
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										<img loading="lazy" decoding="async" width="700" height="350" src="https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/07/img_4543.jpg" class="attachment-medium_large size-medium_large wp-image-2707" alt="offenes MacBook Pro auf Schreibtisch mit geöffnetem Excel-Sheet zur Berechnung von Größen für ein neues Strickdesign sowie Ausdrucke der Anleitung mit handschriftlichen Notizen" srcset="https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/07/img_4543.jpg 700w, https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/07/img_4543-300x150.jpg 300w, https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/07/img_4543-600x300.jpg 600w" sizes="(max-width: 700px) 100vw, 700px" />											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Es ist halb sechs und ich habe Feierabend im Angestelltenjob und  kann mich weiter ans Graden meiner neuen Strickjackenanleitung machen – 9 Größen bedeuten viele Zahlen.  Damit es noch etwas spannend bleibt bis Oktober, verrate ich noch nichts weiter, vielleicht demnächst am ein Teaserfoto #samtsofablau</figcaption>
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		<title>Endlich einen Pullover stricken, der dir passt –  Meine 5 ultimativen Tipps</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Claudia Eisenkolb]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Jul 2022 12:16:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gute Passform]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;So schwierig kann es doch nicht sein, einen Pullover zu stricken! Es gibt doch jede Menge Anleitungen. Da muss ich doch nur meine Größe aussuchen und Garn und Nadeln kaufen, wie es in der Anleitung steht&#8220;, sagte sich Jutta, &#8222;Stricken kann ich doch.&#8220; Der Pulli aus der Strickzeitschrift sah ganz cool aus. Vielleicht ein bisschen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="2443" class="elementor elementor-2443" data-elementor-post-type="post">
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					<h1 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Endlich einen Pullover stricken, der dir passt –  Meine 5 ultimativen Tipps</h1>				</div>
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									<p>&#8222;So schwierig kann es doch nicht sein, einen Pullover zu stricken! Es gibt doch jede Menge Anleitungen. Da muss ich doch nur meine Größe aussuchen und Garn und Nadeln kaufen, wie es in der Anleitung steht&#8220;, sagte sich Jutta, &#8222;Stricken kann ich doch.&#8220;</p><p>Der Pulli aus der Strickzeitschrift sah ganz cool aus. Vielleicht ein bisschen länger. Da gab es S, M und L als Größen. &#8222;Ich hab zwar M, aber er soll ja locker sitzen, dann nehme ich lieber L&#8220;, dachte sich Jutta, &#8222;das wird schon passen. Was ist denn das für ein Garn? Ach nee, da nehme ich einfach das, das ich noch zu Hause habe. Und ich stricke am liebsten mit einer 4 mm Nadel, die habe ich ja auch schon. Maschenprobe? Das ist doch was für Feiglinge! Das hält nur unnötig auf, ich will doch gleich anfangen. In der Anleitung steht bei Größe L soll ich 240 M anschlagen. Dann mache ich das doch mal.&#8220;</p><p>Eine Woche später. Juttas Pulli war inzwischen auf stolze 35 cm gewachsen, als sie feststellen musste, dass da noch locker zwei Hände mit rein gepasst hätten – das war ein Satz mit X, das war wohl nix Jutta. Vielleicht hättest du doch nicht so überstürzt anfangen sollen.</p><p>Damit dir so etwas nicht passiert, habe ich meine 5 besten Tipps für dich aufgeschrieben.</p>								</div>
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				Inhaltsverzeichnis			</h4>
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									<h2>Ohne deine Körpermaße geht es beim Pullover stricken nicht.<br />Tipp 1: Suche dir eine Person, die dich ausmessen kann.</h2><p>Nimm ein Maßband und lege gleich einen Block und einen Stift bereit, dann kannst du die gemessenen Maße gleich aufschreiben. Du benötigst die Schulterweite, die Oberweite an der stärksten Stelle, die Länge von Mitte Schulter bis Mitte Unterarm (für das Armloch), die Ausschnittbreite und -tiefe sowie die Gesamtlänge. Für die Ärmel benötigst du noch den Oberarm- und Handgelenkumfang und die Länge von Mitte Unterarm bis Handansatz (für die Ärmellänge bei langen Ärmeln). Weitere Maße sind hilfreich, aber am Anfang musst du es auch nicht übertreiben.</p><p>Dann solltest du überlegen, wie locker dein Pulli sitzen soll. Du musst jetzt zur Oberweite, dem Armloch und Oberarm- und Handgelenkumfang festlegen, wie viel zusätzlich cm du bequem findest. Denn das sind die Maße, die meist in einer Strickanleitung finden wirst. Am einfachsten kannst du das sehen, wenn die Anleitung eine Schemazeichnung hat. Dieser Raum zwischen Körper und Oberteil nennt sich <a href="https://claudiaeisenkolb.com/was-bedeutet-ease/"><span style="text-decoration: underline;">Ease</span></a>, das habe ich in einem anderen Beitrag näher erklärt. Die anderen Körpermaße haben somit Zero <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://claudiaeisenkolb.com/was-bedeutet-ease/">Ease</a></span>, also passen genau.</p>								</div>
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									<h2>Der beste Pullover-Schnitt für dich. <br />Tipp 2: Wähle den Schnitt deines (gekauften) Lieblingspullover.</h2><div>Damit kannst du am wenigsten falsch machen. Du kannst auch die Maße von diesem Pulli als Anhaltspunkt für deinen neuen Pulli nehmen und, vielleicht auch ein paar Anpassungen machen, die ihn noch besser machen. Du hast keinen Lieblingspulli oder bist dir nicht sicher, wenn du mehrere hast, welchen du nehmen sollst. Bei welchem Pulli bekommst du die meisten Komplimente, wenn du ihn trägst?</div><div> </div><div><p>Du möchtest einen anderen Schnitt ausprobieren und weißt nicht, ob er dir steht? Gehe einfach mit Maßband, Block und Stift in ein Kaufhaus oder Bekleidungsgeschäft und probiere ein paar unterschiedliche an. Nimm dazu am besten eine Freundin mit, die dich unterstützt. Nimm die Maße des Pullis, der dir super steht und schreibe sie auf. Vergleiche sie mit deinen berechneten Maßen und passe sie an diesen Stellen.</p></div><p>Suche dir dann eine Anleitung aus, bei der Schnitt und Maße passen. Es ist gut, ein paar mehr auszusuchen und sich erst zu entscheiden, wenn du die weiteren Tipps gelesen hast</p><p> </p>								</div>
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									</div>
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									<h2>Probiere deinen Pulli beim Stricken zwischendurch an.<br>Tipp 3: Wähle eine Top-Down Strickanleitung.</h2>
<div>
<p>Top-Down bedeutet, dass ein Strickstück von oben, also an der Schultern und dem Halsausschnitt nach unten, zum Bündchen gestrickt wird. Diese Anleitungen sind meist nahtlos konstruiert. Das hat den Vorteil, dass du mit der Maschenzahl beginnst, die deiner Schulterweite entspricht, und dann auf dem Weg zur Oberweite die Maschenzahl anpassen kannst, damit der Pulli dort gut sitzt. Du kannst auch mehr oder weniger Ärmelmaschen zunehmen, wenn du stärkere oder schmalere Oberarme hast oder mehr oder weniger anliegende Ärmel magst.&nbsp;</p>
</div>
<p>Ich empfehle, nachdem du die Ärmelmaschen abgeteilt hast (wenn der Pulli denn Ärmel hat) noch 5 cm am Körper weiterzustricken und dann alle Maschen auf ein Seil oder einen (kontrastfarbigen) Faden zu legen. So kannst du den Pulli anprobieren und sehen, ob er passt und du einfach weiter stricken kannst.&nbsp;</p><p>Wenn du feststellst, dass er an einer Stelle nicht passt, solltest du unbedingt ERST SCHAUEN, WARUM das so ist und wie du es besser machen kannst, und dann erst wieder ein Stück aufziehen und korrigieren. Auch hierbei ist eine andere Person hilfreich. Sie kann mit Nadeln abstecken, wo der Pulli vielleicht zu weit oder zu lang ist, oder die Stelle markieren, an der er zu knapp ist. Und dann kann sie auch gleich messen und du kannst dann ausrechnen, wie viele Maschen und / oder Reihen zu viel oder zu wenig sind.</p>
<p>Lieber zu einem frühen Zeitpunkt schon korrigiert, als am Ende erst feststellen, dass der Pulli nicht passt.</p>								</div>
				</div>
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									<h2>Experimentiere nicht mit Garnen beim Stricken deines Pullovers.<br />Tipp 4: Verwende keine andere Garnstärke oder andere Fasern.</h2><p>Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass die Versuchung groß ist, unbedingt ein tolles Garn zu verstricken, das du dir auf einem Wollfest / in einem Wollgeschäft gekauft hast. Es war so unglaublich oder die Farbe so toll. Und du konntest dich schon im Geiste in deinem Pullover aus dem Garn sehen. </p><p>Aber glaube mir bitte, du kannst es nicht erzwingen, wenn das tolle Garn nicht zur Anleitung passt. Ich kenne einige enttäuschte Teststrickerinnen, die dann zwischendrin gemerkt haben, dass es nichts wird. Das solltest du dir ersparen und lieber ein Garn wählen, das dem in der Anleitung angegebenen ähnlich ist. Es ist leider auch keine Lösung, ein dünnes Garn zu nehmen und einfach zwei Größen größer zu stricken, da sich die Proportionen ändern.</p><p>Sicher kannst du ein reines Merinogarn mit einer Lauflänge von 400 m durch eines mit 365 m ersetzen. Das ist meist kein Problem, da wir alles etwas anders stricken und es gegebenenfalls mit einer anderen Nadelstärke noch ausgleichen können. Und das reine Merinogarn kannst du auch durch eines ersetzen, das einen Seiden- oder Alpakaanteil hat. Aber je höher Anteil, die andere Faser hat, desto eher verändert sich auch die Eigenschaft des Garnes. Ein Pulli aus reinem Seidengarn wird größtenteils bei Tragen enger und länger. Ein Kunstfaseranteil gibt dem Garn wieder Stabilität und wird deshalb gerne für Socken verwendet.</p><p>Und bei gleicher Lauflänge wiegen unterschiedliche Fasern auch unterschiedlich. Wenn du dir ein Leinengarn, ein Wollgarn und ein Mohairgarn anschaust, wiegt der Leinenpullover am meisten, dann kommt der Wollpullover und der Mohairpullover ist der leichteste. </p><p>Du bist bei der Garnauswahl also auf der sicheren Seite, wenn du ein ähnlich starkes Garn verwendest, das auch eine ähnliche Faserzusammensetzung hat. Und wie kannst du das am besten überprüfst, verrate ich dir im nächsten Tipp.<b style="color: var( --e-global-color-text ); font-size: var( --e-global-typography-text-font-size ); font-style: var( --e-global-typography-text-font-style ); text-transform: var( --e-global-typography-text-text-transform );"><i> </i></b></p>								</div>
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									<h2>Maschenproben ersparen Frust und Zeit beim Pulloverstricken. <br />Tipp 5: Nimm dir Zeit, eine Maschenprobe zu stricken.</h2><div><p>Vielleicht gehörst du auch zu den Strickerinnen, die sich um das Stricken von Maschenproben drücken. Wenn du nur Tücher strickst oder andere Teile, bei denen es nicht auf die Größe ankommt, kannst du das machen. Es kann nur sein, dass bei abweichender Maschenprobe dein Garn am Ende nicht reicht.</p></div><p>Beim Stricken eines Pullis kann ich dir nur raten: Stricke eine Maschenprobe! Mit dem Garn und genau den Nadeln, mit der du auch anschließend den Pulli stricken wirst. Stricke nicht nur mit 20 Maschen und 5 cm hoch und ziehe sie nach dem Messen gleich wieder auf. Das ist definitiv zu klein. </p><p>Schlage 3–5 Maschen für einen kraus rechten Rand an, dann 2–3 Maschen mehr als die Anleitung für 10 cm Breite angibt und dann wieder die Maschen für den Rand. Stricke erst 6–10 Reihen kraus rechts und dann erst den Rand kraus rechts, dann das Muster für das die Werte angegeben sind und dann wieder den Rand. Stricke nach dieser Aufteilung 2–3 Reihen mehr als angegeben sind und dann noch 3–5 Maschen kraus rechts und kette dann die Maschen locker ab.</p><p>Dann miss den inneren Teil deines Musterläppchens aus und schreibe dir auf, wie viele Maschen und Reihen du für 10 cm x 10 cm gestrickt hast. Jetzt kannst du dir das Strickbild schon mal anschauen, ob es dir gefällt und wie sich das Läppchen anfühlt. Dann wasche das Läppchen so, wie du später auch deinen Pulli waschen würdest. Wenn er noch zu nass ist, drücke ihn in einem Handtuch vorsichtig aus und lege ihn dann flach zum Trocknen hin. Danach miss wieder. Das ist jetzt die Basis für deinen Pullover, mit dem du nach den Maßen in der Maßtabelle schauen kannst, um die Größe(n) auszuwählen.</p><p><b><i>Extra-Tipp: Wasche auch deinen Pulli und lass ihn wieder trocknen, bevor du den Sitz in Tipp 3 prüfst. Du hast jetzt eine größere Maschenprobe, die eine bessere Grundlage dafür ist, welche Maße dein Pulli haben wird, wenn du ihn fertig gestrickt hast.</i></b></p>								</div>
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		<title>Strickbegriffe erklärt: Was bedeutet Ease?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Claudia Eisenkolb]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jun 2022 08:51:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Strickbegriffe]]></category>
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					<description><![CDATA[Du hast dieses Wort noch nie im Zusammenhang mit Stricken gehört?&#160;Du findest es in einer Strickanleitung meist in dem Abschnitt, in der die Größen genannt werden, in Verbindung mit einer Zahlenangabe. Es gibt an, wie locker oder eng das fertige Strickstück bei dir sitzen sollte – aus der Sicht der Designerin oder des Designers. Es [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="2101" class="elementor elementor-2101" data-elementor-post-type="post">
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					<h1 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Strickbegriffe erklärt: Was bedeutet Ease?</h1>				</div>
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									<p></p>
<p>Du hast dieses Wort noch nie im Zusammenhang mit Stricken gehört?&nbsp;<br><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-size: var( --e-global-typography-text-font-size ); font-style: var( --e-global-typography-text-font-style ); font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight ); text-transform: var( --e-global-typography-text-text-transform );">Du findest es in einer Strickanleitung meist in dem Abschnitt, in der die Größen genannt werden, in Verbindung mit einer Zahlenangabe. Es gibt an, wie locker oder eng das fertige Strickstück bei dir sitzen sollte – aus der Sicht der Designerin oder des Designers. Es ist die Abweichung des Strickstücks vom tatsächlichen Körpermaß.<br></span><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-size: var( --e-global-typography-text-font-size ); font-style: var( --e-global-typography-text-font-style ); font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight ); text-transform: var( --e-global-typography-text-text-transform );">Ins Deutsche übersetzt wirst du hierfür den Begriff Bequemlichkeitszugabe oder Mehrweite für positive Ease finden, seltener auch Spielraum.</span></p>
<p>Lass es mich an ein paar Beispielen erklären, damit es nachvollziehbarer wird.</p>
<h2>Positive Ease</h2>
<p>Diese Bezeichnung wirst du am häufigsten finden. Denn meist ist ein Strickstück weiter geschnitten, damit du es bequemer hast. Einen positiven Wert bekommst du, wenn das Strickstück weiter ist als dein Körpermaß. Wenn du 115 cm Brustumfang hast, und die strickst einen Pulli mit 125 cm Umfang, sind 10 cm Platz zwischen dem Pulli und dir. Bei den aktuellen Oversized-Pullis werden auch schon mal bis zu 25 cm Mehrweite angegeben.</p>
<p>In älteren Anleitungen wirst du Begriffe dafür finden wie körperumspielt oder locker.</p>
<h2>Zero Ease</h2>
<p>Zero bedeutet Null. Der Pulli hat den gleichen Umfang wie du, bei 115 cm Brustumfang, misst der Pulli auch 115 cm. Das wird auch körpernah genannt. Wenn du deine Körperform betonen möchtest, ist das eine Möglichkeit. Eine weitere Möglichkeit, beschreibe ich im nächsten Abschnitt.<br>Für eine gute Passform solltest du bei Oberteilen mit Armkugeln an den Schultern KEINE Mehrweite haben. Ansonsten rutscht die Naht über die Schultern und die Ärmel verschieben sich dadurch. Deine Schulterweite kannst du einfach selbst messen: Nimm einen Faden und befestige ihn an der Schulternaht so, dass er eine Fortsetzung des Armansatzes bildet. Mache das Gleiche auf der anderen Seite und miss dann den Anstand zwischen den beiden Fäden.</p>
<h2>Negative Ease</h2>
<p>Es kann auch negative Werte geben, wenn der Pulli 110 cm Umfang hat und du 115 cm Brustumfang, dann muss sich das Gestrick dehnen, wenn du den Pulli anziehst. Das wird körper- oder figurbetont genannt. Diese Variante eignet sich vor allem für Pullover und Tops. Bei Strickjacken mit Knopfleiste und Knöpfen, können die Knöpfe leicht aufgehen, wenn du dich bewegst. Wenn du deine Strickjacken offen trägst, hast du hier keine Probleme. Das Gleiche gilt auch für verschlusslose Strickjacken, die so entworfen, dass bewusst die Vorderteile schmaler sind als die halbe Rückenteil-Breite.</p>
<p>Mützen und Socken brauchen negative Ease, damit sie nicht vom Kopf oder von den Füßen rutschen, macht Sinn, oder?</p>
<h2>Wo macht Ease Sinn und wo nicht?</h2>
<p>Perfekt ist, wenn in der Anleitung steht, auf welche Körperstelle sich diese Angabe bezieht. Wenn nichts dabeisteht, bezieht sich die Angabe auf den Brustumfang oder bei gerade geschnittenen Oberteilen auf den Körperumfang.</p>
<p>15 cm Mehrweite für die Ärmel macht meist keinen Sinn, das passt nur zu Kimonos. Aber was ist die richtige Mehrweite für Ärmel? Auch hier können sie enganliegend sein. Das macht bei Oberteilen mit 15–25 cm Mehrweite am Körper Sinn. Denn sonst sieht dein Oberteil eher wie ein Sack aus. Bei lockeren Oberteilen hängt es davon ab, ob du noch etwas unter ihm tragen möchtest. Dann empfehle ich zwischen 5 und 10 cm. Wenn du sie direkt am Körper trägst, reichen 2–4 cm aus. Aber das legst du selbst fest, womit du dich am wohlsten fühlst.</p>
<p></p>
<h2>Was nimmst du jetzt für dich mit?</h2>
<p>Du weißt, wofür der Begriff Ease steht und dass du abhängig von deinen Körpermaßen überlegen kannst, ob du der Empfehlung des Designers oder der Designerin folgst, oder du dir mit deiner individuellen Mehrweite im Kopf die entsprechende Größe auswählst.<br><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-size: var( --e-global-typography-text-font-size ); font-style: var( --e-global-typography-text-font-style ); font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight ); text-transform: var( --e-global-typography-text-text-transform );">Achte beim nächsten Oberteil, das du stricken wirst, einfach mal auf diese Angaben und mache es dann zu deinem eigenen Wohlfühlteil.</span></p><p><br>Welche Erfahrungen hast du schon beim Thema Mehrweite gemacht? Schreib es gerne in die Kommentare.</p>
<p></p>								</div>
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		<title>Wie ich wurde, was ich bin: Mein Weg zur Strickdesignerin &#038; Passformexpertin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Claudia Eisenkolb]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 May 2022 09:50:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich konnte es kaum erwarten auf die Welt zu kommen, 4 Wochen vor dem errechneten Termin zum Geburtstag meines Opas, hatte es mir anders überlegt und musste kurz vor der samstäglichen Ziehung der Lottozahlen geholt werden. Meine Art, mich schnell für Dinge zu begeistern und sie dann fast genauso schnell wieder uninteressant zu finden, brachte [&#8230;]]]></description>
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									<p>Ich konnte es kaum erwarten auf die Welt zu kommen, 4 Wochen vor dem errechneten Termin zum Geburtstag meines Opas, hatte es mir anders überlegt und musste kurz vor der samstäglichen Ziehung der Lottozahlen geholt werden. Meine Art, mich schnell für Dinge zu begeistern und sie dann fast genauso schnell wieder uninteressant zu finden, brachte meine Mutter in meiner Kindheit regelrecht zur Verzweiflung, während mein Vater mich meist machen ließ.  Wie sich später herausstellte, gibt es doch eine Sache in meinem Leben, die mit Unterbrechungen bis heute meine Leidenschaft ist: Das Stricken. <br />Hole dir eine Tasse Kaffe und lies einfach, wie es mir dabei erging.</p><p> </p><ol><li><em><strong>Das 1. Schulhalbjahr 1973: In der dritten Grundschulklasse war es soweit:</strong></em> Die Mädchen mussten Nadelarbeit lernen, die Jungs durften in der Werkunterricht – was habe ich sie beneidet! An den Nachmittagen, die ich als Kind oft bei meiner Oma verbrachte, hat sie mir, wenn ich etwas neues Kreatives lernen wollte, alles geduldig gezeigt  – Oma konnte alles: Nähen, Sticken, Teppiche knüpfen, Häkeln, Applizieren und natürlich auch Stricken. Ich konnte also bereits leidlich stricken. Nur als es meine Lehrerin im Unterricht wollte, hatte ich einfach keine Lust dazu. Stattdessen hatte ich meine Oma zuhause für mich stricken lassen und das einfach in der Schule als meine Arbeit ausgegeben.</li></ol><p> </p>								</div>
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									<p> </p><ol start="2"><li><strong><em>Januar 1979: Kleinteile waren mir inzwischen zu langweilig geworden</em></strong> und ich überredete meine Oma, dass ich mir Garn für einen Pullunder aussuchen durfte – die waren damals total chic. Die Anleitung aus dem Wollgeschäft war zum Glück schon zum Stricken in der Runde geschrieben. Super, aber meine Begeisterung war schnell wieder vergangen, als ich nach 5 cm Bündchen gemerkt hatte, dass mein Gestrick total verdreht war. Meine Mutter fühlte sich schon wieder bestätigt, dass ich immer alles mögliche anfange und dann landet es in der Ecke – das konnte ich dieses Mal nicht auf mir sitzen lassen und ich hatte den Pullunder fertig gestrickt. Die Ausschnitt- und Ärmelblenden hatte meine Oma anschließend angestrickt, das konnte ich zu der Zeit noch nicht.</li><li><em><strong>August 1979: Nach dem Pullunder ist vor dem Pullunder</strong></em>, denn es hatte mich wirklich gepackt und ich wollte gleich das nächste Teil stricken. Da meine Oma als Dauersponsor ausfiel, konnte ich mir von meinem Taschengeld zunächst nur billiges Garn aus dem Sonderangebot im Supermarkt leisten. Das hatte mich aber nicht gestört und nach zwei weiteren Pullundern war dann meine erste Strickjacke dran. Die Rückenteile und Ärmel waren einfarbig und die Vorderteile waren Rhomben in vier Farben, die jeweils mit einzelnen Knäuel gestrickt wurden. Das Garn gab es im Viererpack pro Farbe und meine Freundin Martina und ich haben es unter uns so aufgeteilt, dass es aufging: Ich nahm Dunkelblau und sie Grau als Grundfarbe und jede von uns hatte dann noch zwei Knäuel in Rosa und Mittelblau für die Rhomben.</li></ol><p> </p>								</div>
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										<img loading="lazy" decoding="async" width="680" height="600" src="https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/05/img_3661.jpg" class="attachment-medium_large size-medium_large wp-image-1750" alt="Strickdesignerin Claudia Eisenkolb im Alter von 15 Jahren beim Pullunder stricken" srcset="https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/05/img_3661.jpg 680w, https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/05/img_3661-300x265.jpg 300w, https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/05/img_3661-600x529.jpg 600w" sizes="(max-width: 680px) 100vw, 680px" />											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Im Kleingarten meiner Eltern in Frankfurt-Nied beim Stricken meines 3. Pullunders, 1980</figcaption>
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									<p> </p><ol start="4"><li><strong><em>Februar 1983: Ich hatte in der Zwischenzeit mein ganzes Taschengeld in Garn investiert</em> </strong>und weil das nicht reichte, begann ich, mir nach der Schule als Aushilfe im Supermarkt etwas dazu zu verdienen. Ich kann heute nicht mehr zählen, wieviele Oberteile während meiner Schulzeit entstanden waren, die ich zeitweise auch in der Schule während des Unterrichtes gestrickt hatte. Schon zu dieser Zeit hatte ich mich geärgert, dass es in den Anleitungsheften oft nur eine Größe gab und das war oft 36 / 38 – da hatte ich eigentlich noch nie reingepasst. Selbst bei meinem ersten Pullunder hatte das Vorderteil 50 cm, es sollte ja auch keine Wurstpelle sein. Deshalb hatte ich mit Hilfe eines Papierschnittes angefangen, mir selbst Pullover zu entwerfen, die damals fancy waren und ich heute beim Betrachten der Fotos einfach nur noch peinlich finde.</li></ol><p> </p>								</div>
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										<img loading="lazy" decoding="async" width="748" height="600" src="https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/05/img_3671.jpg" class="attachment-medium_large size-medium_large wp-image-1742" alt="Geburtstagsfeier mit Claudia in selbstentworfenen hellen Flauschpulli mit eingestrickten schwarzen Federn" srcset="https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/05/img_3671.jpg 748w, https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/05/img_3671-300x241.jpg 300w, https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/05/img_3671-600x481.jpg 600w" sizes="(max-width: 748px) 100vw, 748px" />											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Beim Geburtstagskaffeetrinken bei meiner Oma im selbstentworfenen Pullover, Frankfurt 1983</figcaption>
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									<p> </p><ol start="5"><li><strong><em>Ende Januar 1984: Mein Studienfach wählte ich ganz pragmatisch, </em></strong>denn Jura, was mein Vater mir schmackhaft machen wollte, war so ziemlich das Letzte, das ich mir für mich vorstellen konnte. Ich nahm also das dicke grüne Buch, das wir von der Studienberatung des Arbeitsamtes bekommen hatten, und strich einfach alle Studiengänge durch, auf die ich keine Lust hatte. Übrig blieben zwei Bereiche: Ein Ingenieurstudium und kreative Fächer wie Grafikdesign oder Innenarchitektur, für das es mit meinem Notenschnitt von 2,3 gerade noch gereicht hätte. Ich konnte mir damals aber nicht vorstellen, auf Befehl kreativ zu sein, also fing ich an Verfahrenstechnik an der <a href="https://www.frankfurt-university.de/" rel="nofollow noopener" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">University of Applied Science</span></a> in Frankfurt zu studieren.</li></ol><p> </p>								</div>
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									<p> </p><ol start="6"><li><strong><em>Irgendwann 1986: Die Begegnung mit dem größten Feind jeder Strickerin und jeden Strickers</em></strong> hatte ich in meinem dritten Semester im Studentenwohnheim, in das ich zum Studieren gezogen war. Raus vom Zuhause als Einzelkind und rein in eine Gemeinschaft mit anderen Studierenden war einfach nur großartig und gab mir endlich mehr Eigenverantwortung. Mein 10 Quadratmeter großes Zimmer konnte ich so gestalten, wie ich es wollte und mein, zu dieser Zeit noch bescheidene Wollvorrat, bekam seinen Platz in einem Weidenkorb neben meinem Bett. Dort lag auch ein wunderschöner Rundpassenpullover aus dünnem Alpakagarn in einem dunklen Braun als Grundfarbe und einen Natur, das ich für die Bündchen verwendete und aus dem auch das Muster der Rundpasse werden sollte – doch soweit kam es leider nicht mehr. Du kannst dir sicher vorstellen, was in den Monaten, in denen ich mein Strickzeug nicht angerührt hatte, passiert war: MOTTEN hatten sich meinen angefangenen Pullover schmecken lassen und ich konnte nur noch den Korb samt Inhalt in unserem Müllschlucker in der Küche versenken.</li></ol><p> </p>								</div>
				</div>
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										<img loading="lazy" decoding="async" width="748" height="600" src="https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/05/img_3665.jpg" class="attachment-medium_large size-medium_large wp-image-1748" alt="Claudia lachend in hellem Sweatshirt mit Silberkette vor Küchenschränken" srcset="https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/05/img_3665.jpg 748w, https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/05/img_3665-300x241.jpg 300w, https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/05/img_3665-600x481.jpg 600w" sizes="(max-width: 748px) 100vw, 748px" />											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">In der Küche des  Studenwohnheims Porthstraße 1-3 des Studentenwerks Frankfurt, 1986</figcaption>
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									<p> </p><ol start="7"><li><strong><em>Zweiter Weihnachtsfeiertag 1998: Dieser Tag war der bislang folgenreichste meines bisherigen Lebens</em> </strong>und hatte mir als Konsequenz sehr viel Zeit zum Stricken beschert, nachdem ich einige Jahre gar nicht gestrickt hatte. Was war passiert? Wir hatten einen schweren Autounfall, bei dem auf der Landstraße ein anderes Auto mit einem betrunkener Fahrer, der die Kurve nicht bekommen hatte, frontal mit unserem Auto zusammenstieß – es ging alles so schnell, dass mein Mann keine Chance zum Ausweichen hatte. Nachdem die Feuerwehr mich aus unserem Auto rausgeschnitten und mich als Amputation meines rechten Fußes ins Krankenhaus eingeliefert hatte, folgten während des 4-monatigen Krankenhausaufenthaltes unzähligen Operationen, die meinen Fuß noch retten konnten. Weitere 8 Monate durfte ich meinen Fuß nicht belasten und ich saß neben der täglichen Krankengymnastik nur zuhause rum und hatte nichts zu tun. Ich ließ mir von meinem Mann Strickzeitschriften kaufen, hatte mir darin 2 Wollgeschäfte rausgesucht und von ihnen Farbmusterkarten schicken lassen, damit ich danach Garne und Stricknadeln telefonisch bestellen konnte – das Pulloverstricken machte diese Zeit für mich um einiges erträglicher.</li><li><em><strong>Ende 2005: Stricken und Internet hatten für mich absolut keine Schnittmenge,</strong></em> als eine bekannte Frauenzeitschrift, die ab und an einfache Strickanleitungen veröffentlicht, in diesem Zusammenhang auf ihr Forum im Internet hinwies. Das Forum und die Strickthemen darin fand ich ziemlich uninteressant, aber beim  weiteren Surfen landete schließlich auf einem Strickblog namens „Nadel und Faden“ von <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.ravelry.com/people/Capuccino" rel="nofollow noopener" target="_blank">Beate Zäch</a></span>, den fand ich richtig toll (es gibt ihn leider nicht mehr, hätte ihn gerne verlinkt). Ich beschloss, sowas wollte ich auch machen und mich mit anderen Strickerinnen und Strickern austauschen, so schwierig würde das ja nicht sein. Ich startete mit dem Bloganbieter myblog.de, den es heute nicht mehr gibt, meinen ersten Blog und nannte ihn <em><strong>himawari</strong></em>, japanisch für Sonnenblume. Dieses Netzwerk aus Strickbloggern und Strickbloggerinnen war einfach großartig, in den Zeiten bevor es Yahoo®-Gruppen, Facebook® und Instagram® gab.</li></ol><p> </p>								</div>
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										<img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="600" src="https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/05/img_3678.jpg" class="attachment-medium_large size-medium_large wp-image-1786" alt="Claudia vor einen Palme im Wohnzimmer mit einem Pulli im Farbverlauf in Rosa bis Braun" srcset="https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/05/img_3678.jpg 600w, https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/05/img_3678-100x100.jpg 100w, https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/05/img_3678-300x300.jpg 300w, https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/05/img_3678-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" />											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Handgestrickter Pulli, der stark pillte und schnell in der Tonne landete, Frankfurt 2005</figcaption>
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									<p> </p><ol start="9"><li><em><strong>22. Februar 2006: Aus Online wurde Offline</strong> </em>– der Start des Frankfurter Stricktreffs und wie es dazu kam. Ende Januar fand ich zufällig in einem Forum namens stricktstricken.de (habe ich leider nicht mehr gefunden zum Verlinken) einen Eintrag von Sabine aus Glashütten, die jemanden zum gemeinsamen Stricken im Raum Frankfurt suchte. Obwohl der Eintrag schon ein Jahr alt war, meldete ich mich und wir trafen uns kurz darauf in Frankfurt in einer rauchfreien (ja, damals durfte in Kneipen und Restaurants noch geraucht werden) Teelounge. Da wir es beide Klasse fanden, schrieb jede von uns auf ihrem Blog davon und innerhalb kurzer Zeit waren wir schon zu fünft. Jetzt brauchten wir noch einen Namen und ich hatte unseren neuen Stricktreff kurzerhand <em><strong>meet to knit</strong></em> genannt und direkt <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://meet-to-knit.blogspot.com" rel="nofollow noopener" target="_blank">einen weiteren Blog für ihn</a></span> angelegt. Wir treffen uns immer noch, inzwischen haben sich aus unterschiedlichen Gründen die Teilnehmerinnen geändert, aber der harte Kern ist immer noch dabei. Es hat sich leider nur einmal ein strickender Mann zu uns getraut, der auch nach ein paar Mal nicht mehr wieder kam, an uns kann es nicht gelegen haben.</li></ol><p> </p>								</div>
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										<img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="600" src="https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/05/img_3674.jpg" class="attachment-medium_large size-medium_large wp-image-1782" alt="Claudia Eisenkolb beim Frankfurter Stricktreff meet to knit 2006" srcset="https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/05/img_3674.jpg 600w, https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/05/img_3674-100x100.jpg 100w, https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/05/img_3674-300x300.jpg 300w, https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/05/img_3674-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" />											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Mit Claudia beim Stricktreff im Teelirium, Frankfurt 2006</figcaption>
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									<p> </p><ol start="10"><li><em><strong>Januar 2006: Wenn du Englisch in der Schule hattest, dürften englischsprachige Strickanleitungen kein Hindernis sein</strong></em>, sondern es ist nur ein bisschen Vokabeln lernen – aber mit legalen Spickzetteln. Die erste englische Strickanleitung ist mir im Internet über den Weg gelaufen und zwar auf der amerikanischen Plattform <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.knitty.com" rel="nofollow noopener" target="_blank">knitty.com</a></span>. Dort gibt es bis heute mehrmals im Jahr kostenlose Strickanleitungen und du kannst schon mal ausprobieren, ob du damit zurechtkommst. Da sich die Seite selbst finanziert und auch die Designerinnen und Designern bezahlt, die ihre Anleitungen dort öffentlich frei zugänglich machen, unterstütze ich diese Seite immer noch finanziell über <a href="https://www.patreon.com/knitty" rel="nofollow noopener" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Patreon</span>,</a> obwohl ich nur sehr selten Zeit habe, andere Anleitungen zu stricken. Ich hatte mich zunächst mit einem einfachen Projekt an meine erste englischsprachige Anleitung getraut: Den Wavy, ein Schal, bei dem Längsstreifen aus rechten und linken Maschen alle paar Reihen versetzt werden und so das Wellenmuster entsteht.</li><li><em><strong>30.Juni 2007: Von Frankfurt über Amerika in die ganze Welt</strong></em> – ab diesem Tag hatte sich meine Strickwelt ein weiteres Mal erweitert. Klar, im Internet hatte ich über meinen Blog durch diverse Aktionen Kontakte nach England und Amerika geknüpft, aber das hier war etwas vollkommen Neues und Großartiges für mich. Meine Strickfreundin Eva hatte von einem neuen Strickforum aus Amerika namens <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ravelry" rel="nofollow noopener" target="_blank">Ravelry</a></span> gehört und sie hatte einen Empfehlungs-Link, über den man sich bei Interesse als Betatester anmelden konnte. Und ob ich das wollte! Nach etwa 4 Wochen hatte das Warten ein Ende und ich durfte mich offiziell anmelden, mit <em><strong>himawari </strong></em>als Username natürlich, denn so kannten mich ja schon viele. Dort konnte ich nun alle meine Projekte, die ich zuvor auf einer Extraseite auf meinem Blog dokumentiert hatte, in gut strukturierten Projektseiten – eine Seite pro Projekt, mit allen Details wie Garn, Garnverbrauch, Nadelstärke, Größe, welche Anleitung ich verwendet hatte, eintragen und in unterschiedlichen Listen meinen nun schon größeren Garnvorrat sowie meine gesammelten Sticknadeln dokumentieren, um die Informationen auch unterwegs immer zur Hand zuhaben.</li><li><em><strong>18. August 2009: Ravelry war so viel mehr als nur ein „Notizbuch“ für Strickprojekte</strong></em>, dort konnten Designerinnen und Designer ihr Anleitung einstellen und entweder kostenlos oder zu einem von ihnen festgelegten Preis verkaufen. Ich hatte ein paar Monate vorher meine erste Socke gestrickt, die an der Spitze anfing und dann über die Ferse nach oben zum Bündchen gestrickt wurde, das war eine ganz neue Technik für mich. Ich dachte, es wäre doch mal nett, eine Sockenanleitung auf der Basis dieser Konstruktion zu schreiben mit einem netten Muster aus einem meiner vielen Mustersammlungen. Gedacht, getan, und weil auf <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.ravelry.com" rel="nofollow noopener" target="_blank">Ravelry</a></span> alles auf Englisch war (es gibt inzwischen auch jede Menge Foren in Deutsch und anderen Sprachen) und dies auch die Sprache ist, die die meisten Mitglieder verstehen, habe ich meine ersten Anleitungen auf Englisch geschrieben. Nachdem ich mich offiziell als Designer auf Ravelry beworben hatte und freigeschaltet wurde, konnte ich an diesem Dienstag meine erste eigene Strickanleitung <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.ravelry.com/patterns/library/sumire-socks" rel="nofollow noopener" target="_blank">Sumire Socks</a></span>, benannt nach der Garnfarbe, japanisch für Veilchen, dort hochladen und seitdem steht sie dort kostenlos zum Download zur Verfügung.</li><li><em><strong>20. Juli 2011: Wie ich beim Teetrinken in London etwas über die Schulterbreite gelernt habe</strong></em> und warum das ein, wenn nicht sogar das wichtigste, Puzzleteil auf meinem Weg zur Passformexpertin war. Meine Strickfreundin Anke und ich waren beim Strickfest Knit Nation in London, als wir uns eine Pause gönnten zum Teetrinken und Stricken und dabei über unsere Erfahrungen mit dem Sitz von Oberteilen über die Schultern sprachen. Ich weiß nicht mehr, wer von uns beiden auf die Idee kam, uns gegenseitig unsere Schulterbreite auszumessen, unter den irritierten Blicken der übrigen Teehausbesucher. Und das Ergebnis war die Antwort, warum mir vor allem Raglanstrickjacken von der Schulter rutschten. Meine Schulterbreite war einfach 3–4 cm schmaler als die Maße, die den meisten Strickanleitungen für die Größe zugrunde lag, die ich für meine Oberweite brauchte – und für mich der Anlass, nun endlich Strickanleitungen an meine Maße anzupassen.</li><li><em><strong>August 2014: Meine erste Strickanleitung, die ich wirklich als Design bezeichnen würde</strong></em>, war mein Beitrag zum E-Book <em><strong>Berlin – Wrapped in Red</strong></em>, das meine beiden Berliner Freundinnen Marion und Steffi von <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.yarnoverberlin.de" rel="nofollow noopener" target="_blank">Yarn over Berlin</a></span>, mit dem Garnhersteller Malabrigo auf Ravelry veröffentlichen wollten. Bei mir lag zufällig ein einzelner roter Strang Malabrigo Socks herum und ich setzte mir in den Kopf, daraus ein möglichst großes Tuch zu entwerfen. Mit meiner mathematischen Formelsammlung aus der Schulzeit setzte ich mich hin, kritzelte ein bisschen herum, rechnete Flächen aus und stellte überrascht fest, dass ein Fünfeck in der Mitte und zwei langgezogene Dreiecken rechts und links als Gesamtform wieder ein Dreieck ergaben. Und nicht nur das, die Fläche des Fünfecks war nahezu gleich wie die beiden Dreiecke zusammen. Ich musste also nur einen Teil des Fünfeckes stricken, das maximal 40 Meter Garn verbrauchte – et voîlá: Es klappte! Alle Designs sollten Namen Berliner Stadtteile bekommen und was passte besser als alles andere zu meiner Tuchanleitung: <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.ravelry.com/patterns/library/berlin-mitte" rel="nofollow noopener" target="_blank">Berlin Mitte</a></span>.</li></ol><p> </p>								</div>
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										<img loading="lazy" decoding="async" width="748" height="600" src="https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/05/img_3664.jpg" class="attachment-medium_large size-medium_large wp-image-1746" alt="Fotos vom Strickdesign des Berlin Mitte Shawl" srcset="https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/05/img_3664.jpg 748w, https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/05/img_3664-300x241.jpg 300w, https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/05/img_3664-600x481.jpg 600w" sizes="(max-width: 748px) 100vw, 748px" />											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Skizze der Konstruktion für das Berlin Mitte Tuch, Frankfurt Frühjahr 2015</figcaption>
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									<p> </p><ol start="15"><li><em><strong>10 Juni 2015: Aber da ging doch noch mehr als nur einfach ein Tuch aus dieser Fünfeck-Form!</strong></em> Es folgten 3 verschiedene Mützenformen, fingerlose Mitte und Fausthandschuhe, aber noch nicht genug, fragte eine Strickfreundin, die nichts für Kleinteile übrig hatte: &#8222;Mach doch mal ein Oberteil daraus, das stricke ich dann!&#8220; Umpf, wie sollte das denn funktionieren? Zwei große Fünfecke, eins als Vorder- und eins als Rückenteil, auf eine der Seiten stellen, ein Bündchen für den Saum anstricken, die obere Spitze &#8218;abschneiden&#8216; für den Halsausschnitt und rechts und links die Ärmel dran – und auch das funktionierte! Ich hatte meine allererste Oberteilanleitung, den <a href="https://www.ravelry.com/patterns/library/berlin-mitte---the-sweater" rel="nofollow noopener" target="_blank"><em><strong>Berlin Mitte Sweater</strong></em></a>, entworfen, ich konnte es kaum fassen und danach gab es für mich kein Halten mehr – aber im Hinterkopf noch mit dem alten Gedanken von früher, was ist, wenn mir die Ideen ausgehen?</li><li><em><strong>3. September 2016: Manchmal musste man mich zu meinem Glück mehr als überreden</strong></em>, und wieder mal hatten meine beiden Berliner Freundinnen Marion und Steffi ihre Hände im Spiel. Sie hatten einen Stand auf dem Wollfest in Hamburg für ihr Woll-Business gebucht und redeten auf mich ein, ich solle doch mit meinen Anleitungen mit zu ihnen an den Stand kommen und sie dort zum ersten Mal Live und in Farbe präsentieren. Ich lies mich überzeugen und hatte mit einigen Mädels aus unserem Frankfurter Stricktreff schon im Vorfeld Unterstützung, und zwei der zugehörigen Männer halfen mir mit einem Logo, dem dazugehörigen CD und der Markenanmeldung für <em><strong>himawari knits</strong></em>. Ich ließ die Anleitungen professionell drucken, ebenso Visitenkarten und ein Roll-Up und besorgte mit beim bekannten schwedischen Möbelhaus Kisten für den Transport sowie einen Kleiderständer samt Bügel. Naima, die Inhaberin des Hamburger Wollgeschäftes <span style="text-decoration: underline;"><em><a href="https://www.mylys.de" rel="nofollow noopener" target="_blank">mylys</a></em></span> und eine der Organisatorinnen des Wollfestes, verkaufte mir eine 50 cm breite Standfläche neben den Berliner Mädels, damit ich meinen Stand aufbauen konnte. Meine Frankfurter Mädels unterstützten mich tatkräftig dabei und auch beide Tage an meinem Stand. Nach anfänglichem Bammel, wurde ich zusehends lockerer, wenn ich meine Modelle zeigte und meine ersten Kundinnen beraten konnte.</li></ol><div> </div>								</div>
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										<img loading="lazy" decoding="async" width="748" height="600" src="https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/05/img_3670.jpg" class="attachment-medium_large size-medium_large wp-image-1743" alt="Strickdesignerin Claudia Eisenkolb bei ihrem ersten Wollfest in Hamburg 2016" srcset="https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/05/img_3670.jpg 748w, https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/05/img_3670-300x241.jpg 300w, https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/05/img_3670-600x481.jpg 600w" sizes="(max-width: 748px) 100vw, 748px" />											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Mein kleiner Stand beim Wollfest Hamburg, 2016</figcaption>
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									<p> </p><ol start="17"><li><em><strong>Sommer 2017: Ich fand eine E-Mail in meinem Posteingang von Jana</strong></em>, einer der beiden Handfärberinnen von <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.fridafuchs.com" rel="nofollow noopener" target="_blank">Frida Fuchs</a></span> aus Berlin, für die ich im Jahr zuvor ein Socken- und ein Tuchdesign aus ihren Garnen entworfen hatte. Sie fragte bei mir an, ob ich denn nicht Zeit und Lust hätte, bei ihnen im Laden einen Workshop zu halten, und schlug mir zwei Themen vor, die ich zwar hätte fachlich abdecken können, mir aber nicht wirklich Freude machten. Also überlegte ich, was ich denn wirklich gut konnte: Oberteilanleitungen an meinen Körper anpassen, das könnte doch auch für andere Strickerinnen interessant sein. Ich arbeitete ein Konzept aus, in dem ich alle die Puzzleteilchen, die ich im Laufe der Jahre zusammengesammelt hatte, zu einem schlüssigen Ganzen zusammensetzte und fasste sie in einem kleinen Workbook zusammen. Den Workshop nannte ich <em><strong>Endlich ein Oberteil, das (zu) mir passt</strong></em> und ich fuhr mit etwas Angst nach Berlin, was sich sich als überflüssig erwies, denn es war ein voller Erfolg und meine Teilnehmerinnen und ich waren überglücklich danach.</li></ol><p> </p>								</div>
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										<img loading="lazy" decoding="async" width="748" height="600" src="https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/05/img_3681.jpg" class="attachment-medium_large size-medium_large wp-image-1833" alt="Fotos vom Workshop Endlich ein Oberteil stricken, das (zu) mir passt bei Frida Fuchs in Berlin" srcset="https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/05/img_3681.jpg 748w, https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/05/img_3681-300x241.jpg 300w, https://claudiaeisenkolb.com/wp-content/uploads/2022/05/img_3681-600x481.jpg 600w" sizes="(max-width: 748px) 100vw, 748px" />											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Mein erster Passformworkshop bei Frida Fuchs, Sommer 2017</figcaption>
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									<p> </p><ol start="18"><li><em><strong>Februar 2020: Wieder war eine E-Mail, die mich überraschte, in meiner Mailbox gelandet</strong></em> und zwar von der Verlegerin Melanie <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://https.//www.stiebner.com" data-wplink-url-error="true" rel="nofollow">Stiebner</a></span>, ich auf mich im Internet auf der Website von <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.naturesluxury.com/" rel="nofollow noopener" target="_blank">Nature&#8217;s Luxury</a></span> aufmerksam wurde, auf deren Gourmet Retreat ich meinen Workshop mit 30 Teilnehmerinnen im Herbst davor gehalten hatte. Frau Stiebner fand das Thema interessant für ein Buchformat, da es darüber, im Gegensatz zu diesem Thema in Nähumfeld, noch kein Buch gab, das das Anpassen von Strickanleitungen auf die eigene Körperform behandelte. Wir telefonierten und besprachen das Thema und der nächste Schritt sollte sein, dass ich ein Inhaltsverzeichnis und ein Probekapitel schreiben sollte, damit sie sehen konnte, ob sie es weiter verfolgen wollte. In meinem Kopf drehte sich alles, ich wusste nicht, wie ich anfangen sollte, was alles an Inhalten rein sollte und ich bekam nasse Füße und kniff – bis ich ein Jahr später Yvonne Kraus kennenlernte. Yvonne ist Autorin und Buchcoachin und mit ihrem tollen Online-Kurs <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://buchheldinnen.de" rel="nofollow noopener" target="_blank">Buchheldinnen</a></span> bin ich mein Buch endlich professionell angegangen und gerade mittendrin mit dem Schreiben, dazu demnächst mehr.</li><li><em><strong>Februar 2021: Mein Sprung ins kalte Wasser brauchte einen kräftigen Stups</strong></em>, den mir sprichwörtlich <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.sigrun.com" rel="nofollow noopener" target="_blank">Sigrun Gudjonsdottir</a></span> mit ihrem SOMBA Kickstart-Kurs verpasste. Ich war schon länger am Überlegen, wie ich mehr Strickerinnen helfen kann, einen gut sitzenden Pullover zu stricken, in dem sie sich sauwohl fühlen würden, und hatte 2020 schon viel Geld in mich investiert, um einen Online-Kurs zu erstellen, der sowohl mich als auch die Strickerinnen zeit- und ortsunabhängiger machen zu können. Ich war echt lange rumgeeiert, bevor ich Sigruns Kurs buchte und dann einfach genau ihren Anweisungen befolgte und mit 135 Teilnehmerinnen meinen vierwöchigen kostenlosen Betakurs <em><strong>Mach’s passend – endlich gut sitzende Oberteile stricken und sich darin wohl fühlen</strong></em> launchte. Die hohe Taktzahl, jeden Montag eine Video-Lektion zu veröffentlichen inkl. Workbook, donnerstags ein Live-Q&amp;A über Zoom zu machen und das Feedback, das ich mir von den Teilnehmerinnen einholte, am folgenden Sonntag in der nächsten Video-Lektion aufzunehmen und das Werkbuch dazu zu erstellen, führte dazu, dass ich mich danach komplett ausgelaugt fühlte. Das sehr wertvolle Feedback meiner Teilnehmerinnen hatte ich erstmal sacken lassen und meine anschließende Selbstreflexion mit dem nötigen Abstand, ist eine gute Basis für mich, den Kurs zu demnächst zu überarbeiten und erneut zu launchen.</li><li><em><strong>Heute: Ich bin Strickdesignerin und Passformexpertin.</strong></em> Und das ist mein erster Blogartikel nach 7 Jahren und es fühlt sich gut an. Ich bin zur Zeit an mehreren geheimen Strickprojekten und schreibe weiter an meinem Buch. Der Online-Kurs wird leider noch etwas warten müssen, denn, das habe ich bei meiner Geschichte ganz vergessen zu erzählen, ich habe zwar mein Studium mit Diplom abgeschlossen, aber nie in diesem Beruf gearbeitet. Ich bin seit mehr als 25 Jahren hauptberuflich bei einem großen IT-Dienstleister in wechselnden Rollen tätig. Bis zu meinem zweiten Burnout 2015 Vollzeit, seitdem habe ich auf  4 Tage je 8 Stunden reduziert, und das Designen und Lehren mache ich nebenberuflich selbständig. Und wer lieber vor Ort im Wollgeschäft lernt, auch dort wird es neue Termine für meinen Workshop geben.<p>Kennen wir uns schon oder ist das hier das erste Mal, das du etwas von mir liest? Lass mir gerne einen Kommentar unter diesem Post da.</p></li></ol><div> </div><div> </div>								</div>
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